Castello Luigi
Castello Luigi – Belvedere Merlot Ticino 2023
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| Winzer: | Castello Luigi |
|---|---|
| Wein: | Castello Luigi – Belvedere Merlot Ticino 2023 |
| Jahrgang: | 2023 |
| Klassifizierung: | DOC |
| Land: | Schweiz |
| Gebiet/Region: | Tessin, Besazio |
| Alkoholgehalt: | 14,0 % |
| Traubensorte: | Merlot |
| Bewertungen: | Eigenwertung 95/100 (Anteas AG) |
| Allergene: | Enthält Sulfite |
Castello Luigi:
Die Geschichte des Weinguts:
1988 erwarb Luigi Zanini ein Grundstück in der Gemeinde Besazio (Kanton Tessin - Schweiz) mit dem Namen "Belvedere", zu dem ein altes Bauernhaus aus dem Jahr 1870 gehörte, das sich in der Mitte des Grundstücks befand und "Civasca" genannt wurde. Das Grundstück ist nach Südosten ausgerichtet und liegt in einem natürlichen Becken in Form eines Amphitheaters. Zu seiner Zeit war es ein Gebiet, das dem Weinanbau gewidmet war.
Die Weinberge:
1988 konnten 3 Hektar der Gesamtfläche von 4.3 Hektar für den Weinbau genutzt werden, da der Boden aus Kalkstein, Tuffstein und leicht sandigem Boden gut für den Weinbau geeignet war. Die erste Massnahme unmittelbar nach dem Kauf bestand darin, alle Brombeeren und Sträucher zu beseitigen; dann wurde der neue Weinberg angelegt: 2 Hektar für Merlot, Cabernet Franc und Cabernet Sauvignon und 1 Hektar für Chardonnay. Die erste Lese, die in Flaschen abgefüllt wurde, ist die von 1996 für den Weisswein Castello Luigi und die von 1997 für den Rotwein Castello Luigi. Nach 23 Jahren, mit dem Jahrgang 2020, wurde nun ein neuer Rotwein geboren: Belvedere del Castello Luigi. Im Laufe der Jahre konnte das Weingut bis heute 29 Hektar Land zusammenlegen, von denen 6 Hektar Rebfläche für die Produktion der 3 Castello Luigi-Weine bestimmt sind.
Der Weinkeller:
Nachdem die erforderlichen Genehmigungen eingeholt worden waren, wurde am 27. Oktober 1997 das alte Bauernhaus abgerissen, um Platz für das neue Gebäude, das Castello Luigi, zu schaffen. Luigi Zanini entwarf einen unterirdischen, 18.5 Meter tiefen, schraubenförmigen Weinkeller, damit alle Arbeiten im Weinkeller durch die Schwerkraft erfolgen konnten: vom Keltern über das Umfüllen bis hin zur Abfüllung, ohne dass der Wein jemals mechanisch bearbeitet werden musste. Seit 2022 wurde der Betrieb durch die Installation neuer Weinbehältnissen für die Vinifizierung und die Assemblagen erweitert.