Weingut Eichholz - Irene Grunenfelder
Weingut Eichholz - Irene Grunenfelder Pinot Noir Eichholz 2023
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| Winzer: | Weingut Eichholz - Irene Grunenfelder |
|---|---|
| Wein: | Weingut Eichholz - Irene Grunenfelder Pinot Noir Eichholz 2023 |
| Jahrgang: | 2023 |
| Klassifizierung: | AOC |
| Land: | Schweiz |
| Gebiet/Region: | Graubünden |
| Alkoholgehalt: | 12.5 % |
| Traubensorte: | Pinot Noir |
| Bewertungen: | falstaff.com 92/100, Eigenwertung (Anteas AG) 92/100 |
| Allergene: | Enthält Sulfite |
falstaff.com:
Von dezenten Röstnoten durchzogene Beerenfrucht in der Nase: Noten von Erdbeere, Himbeere und Roter Johannisbeere. Dazu helle Kirsche, Schwarztee und Grafit. Am Gaumen angenehm schlank, mit saftiger Säure, schönem Schmelz, dezentem Tannin und zitrisch unterlegtem Finale. Bewertung 92/100. -falstaff.com-
Weingut Eichholz - Irene Grünenfelder:
Ein faszinierender, charaktervoller Wein mit guter Dichte, Eleganz und Finesse.Er präsentiert sich gleichwohl kraftvoll und wie auch elegant, sinnlich betörend mit einer vielschichtigen Struktur. Seine Komplexität gewinnt mit der Lagerung.
Die Weine aus der Lage Eichholz zeichnen sich durch ihre charaktervolle Struktur, Aromen von dunklen Beeren und eine bemerkenswerte Komplexität am Gaumen aus. Sie spiegeln die Besonderheiten der Lage eindrucksvoll wider und lassen erkennen, dass Eichholz ein Standort mit «Grand Cru» Niveau ist. Durch die Zugabe von Zeit, öffnet sich der Wein zunehmend und offenbart seinen volles Können. Dieser Wein harmoniert besonders gut mit kräftigen Fleischgerichten wie Rind, Lamm oder Wild, sowie mit aromatischen Pilzgerichten. Auch zu gereiftem Käse und herbstlichen Gemüsevariationen ist er ein idealer Begleiter. Dank seiner Eleganz und Tiefe lässt er sich zudem wunderbar zu festlichen Anlässen und einem ausgedehnten Menü genießen.
Rebberg
Die Reben werden seit 2016 biologisch bewirtschaftet und wurden zwischen 1995 und 2000 gepflanzt. Die Lage Eichholz weist einen hohen Lehmanteil auf, welcher sich von den meisten Lagen in Jenins unterscheidet. Zudem sind die Böden sehr tiefgründig und skelettreich. Dies verhilft den Reben selbst in trockenen Zeiten noch ausreichend Wasser zu erschliessen.
Ausbau
Der Eichholz erhält bei der Gärung je nach Jahr bis maximal 20% ganze Trauben und wird für ungefähr zwei Wochen kaltmazeriert, das heisst, die Beeren werden bei 6°C gelagert, wobei die traubeneigenen Enzyme bereits die Traubenhaut aufzuschliessen beginnen. Danach werden die Beeren in grossen offenen Holzbottichen spontan vergoren und von Hand gestösselt. Nach der Gärung werden die Beeren von dem Saft getrennt und für 12 Monate im Barrique gelagert. 30% Neuholz.
Trinkreife: 2026-2036
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